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Da
es sich bei den unter Windows zur Speicherung aller möglichen
Voreinstellungen verwendeten Ini-Dateien um reinen ASCII-Text handelt,
ist es problemlos möglich, mit Hilfe des im Lieferumfang von
Director enthaltenen Xtras FileIO darauf zuzugreifen.
Die
Struktur der Dateien (hier ein Ausschnitt aus der Datei Win.ini)
ist immer gleich...

...
und legt eine Konvertierung des Inhalts in eine Propertylist nahe.
Denn die Abfrage ganzer Sektionen oder einzelner Einträge gestaltet
sich nach erfolgter Konvertierung dann ausgesprochen einfach, wie
die Ermittlung der Systemsprache im folgenden Beispiel
illustriert:

Die
Prozedur readini() wird in einem beliebigen Filmskript gespeichert
und akzeptiert als optionalen Parameter beim Aufruf den Namen der
(im Windows-Verzeichnis) zu lesenden Ini-Datei. Sofern keine Datei
angegeben wird, liest die Prozedur die Datei Win.ini und liefert
als Ergebnis die entsprechende Propertyliste zurück.
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